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Historie

Der Hörzirkel wurde am 22. November 2004 von Franz Schaible und engagierten Bielefelder Bürgerinnen und Bürger innerhalb der «Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut» gegründet. Inhalte von Tageszeitungen sollten all denen vermittelt werden, die aus verschiedenen Gründen nicht selbständig Zeitung lesen können.

Die Idee war geboren, und es ging in kleinen Schritten voran. Beide Bielefelder Tageszeitungen Neue Westfälische und Wesfalenblatt gaben ihre Erlaubnis, und so wurden PCs und Headsets angeschafft; erste Leser(innen) eingestellt. Ein Techniker, diverse Bürokräfte und Fahrradkuriere komplettierten das Projekt. Gemeinsam wurden Bielefelder Hörkunden akquiriert und schon bald war der Adressenstamm auf rund 80 Personen angewachsen.

Nach dem ersten wichtigen Schritt folgte der zweite: Mit einer Fachkraft aus der Medienbranche - erfahren bei Marketing, Gestaltung und Sound- wurden Produkt und Erscheinungsbild "rund" gemacht. Musikalische Jingles leiteten nun die Themen ein und bei der Produktion wurden Rauscharmut und einheitlicher Pegel realisiert. Mit der Einführung des mp3-Formats auf wieder beschreibbare Tonträger waren auch die Probleme Entsorgung und Kapazität gelöst.

Dank optimiertem Produkt konnten die Bemühungen um neue Kunden wieder verstärkt werden. Außerdem stieg der Bekanntheitsgrad des Hörzirkels erheblich, begünstigt durch Presseberichte in z.B. NW, WB, ULTIMO, SeniorenPost, Monokel, AOK-Magazin, eine Reportage des WDR in seiner Sendung "Westzeit" sowie eine mehrmalige Präsenz im Kanal 21.

Obwohl die Basis für den Hörzirkel das traditionelle Medium Tageszeitung ist - das Projekt wird aktuell und zeitgemäß bleiben: demnächst sollen Hörzirkel-Kunden entweder eine App nutzen können, oder per Download das sich rasant entwickelnde Internet. Auch dort wird Zeitung hörbar gemacht.

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